Festival-Mediaval-Selb-Stadtpark-7.-9.09.12
Bands: Schandmaul-Saltatio Mortis- Faun-Versengold-Schelmish-Des Teufels Lockvögel-Cradem Adventure-Omnia & Friends-Pampatot-Winterstorm-Angaschmäng-Cradem Adventure-Stellamara-Des Teufels Lockvögel-Lotus Ensemble-Shatabdi Groovew Experience
Location: Goldberg, Selb
Einlass.
Beginn.
Eintritt: 3 Tagesticket: 79€
Kategorie: Mittelalterfestival ---Folk,Rock,Metal, Schausteller, Gauckler, Wettbewerbe
Homepage: http://www.festival-mediaval.com/
Hier habt ihr nun eine Übersicht der auf dem Festival-Mediaval 2012 auftretenden Bands in alphabetischer Reihenfolge
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Angaschmäng garantiert ein Kontrastprogramm zu den üblichen Festivaleinlagen, da hier 4 Violoncelli, die man sonst nur in der Oper oder Philharmonie zu sehen bekommt, voll verstärkt auf ihren Schlagzeuger treffen und und mit unnachahmlicher Show und mitreißender Musik mehr als nur ein instrumentales Zwischenspiel bieten. Ihre Musik reicht von Einflüssen aus Jazz und Klassik bis Irish Folk, widmet sich aber hauptsächlich dem Rock und Metal. |
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BALLYCOTTON – Fantasy Folk
Christina Gaismeier – Violine |
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2001 2003 2005 2007 2010 Blunt's current line up: |
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Nach einem überwältigenden Erfolg des gemeinsamen Konzertes vom Speyerer „Chor on Air e.V.“ mit dem belgischen Mädchenchor „Scala & Kolacny Brothers“ wollte der Chorleiter Stefan Golea aus Speyer einfach nicht still sitzen. Ein neues Programm, diesmal ein sehr besonders Showprogramm, soll auf die Bühne. „Wie wäre es mit Celtic Night?“ – fragte der Dirigent von „Chor on Air“ die Mitglieder seines Chores. Begeisterte Zustimmungsrufe haben Stefan Golea in der Entscheidung gestärkt, dass sein gewagter Plan für ein neues Show-Programm aufgehen könnte. „Ich will diesmal eine richtige Show machen. Den Effekt dieser energiegeladenen oder auch düsteren, melancholischen Musik kann man toll mit Licht und Bühnenbewegung verstärken!“ Die Stilrichtung für das neue Programm – Celtic, Gothic und Mittelalter – ist dem breiten Publikum wenig bekannt. Die Songs, die Golea für den Chor arrangieren wird, kommen kaum im Radio. Die Bands die sie spielen, wie „Nightwish“, „Epica“, „Subway to Sally“, „Schandmaul“, „Schelmish“, „Moya Brennan“, „Dougie McLean“, „Blackmore’s Night“, „In Extremo“, „Heather Alexander“, „Manau“, „Evanscene“, „Heather Dale“, „Runrig“, stehen nicht in den Charts, aber die Fangemeinde ist riesig. Und einige dieser Bands stehen jedes Jahr auf einer der begehrtesten Rockbühnen der Welt in Wacken. Ende Juni ging es mit „Celtic Night“ an die Arbeit. Zwei Konzerte in 2012 sind bereits geplant. Aber das ist noch nicht alles. Golea will mit seiner Truppe auf die Mittelalter- und Gothic-Festivals gehen. Der Chor wurde bereits für einen Auftritt auf dem „Festival-Mediaval“, Europas größtem Mittelalter-Festival in Selb gebucht. |
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Die letzten Ostgoten CRADEM AVENTURE – so nennt sich die sechsköpfige Band, die mit einem brachialen Bühnenprogramm und bisher 4 veröffentlichten Silberscheiben auch außerhalb deutscher Landen eine wachsende Zahl an Fans verzeichnet. Ihre Musik ist eine Mischung aus traditionellem nordischem Liedgut, Einflüssen der Moderne und ein bisschen Fantasy. So handeln ihre Texte, die teils in deutsch und teils in gälisch gesungen werden, von Himmelsrittern, goldenen Harfen, dem Vollmond oder von Nornen, den nordischen Schicksalsgöttinnen. Jene Nornen müssen den Musikern von CRADEM wohl gesonnen sein, denn seit nunmehr 20 Jahren ziehen sie mit ihrer Musik erfolgreich durch Europa und erfreuen das Volk mit ihren ostgotischen Melodien. Drei Dudelsäcke, ein Schlagwerk, eine Harper, ein Schlagbass sowie mehrere gar merkwürdig anzuschauende Instrumente sind ihre Arbeitsutensilien, mit denen sie es trefflichst verstehen , auch mehrstimmige Lieder vorzutragen. Ihr Aussehen und ihre Kostüme sind sehr martialisch, wobei sie alles andere als kriegerisch sind, denn wer sich traut, kann sehr anregende und nette Gespräche mit ihnen führen. Und auch das haben Shadan, Carlos, Sebastian, Arazon, Salvador und Zarina gemeinsam: ihren Nachnamen von Berkano. So ist es auch nicht verwunderlich, dass man bei ihren Auftritten die Harmonie untereinander spüren kann, so, wie es eben in einer Familie sein soll. |
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ELFISCH zart DÄMONISCH hart Wer Mittelalter und Mystik liebt, liebt des Teufels Lockvögel DTL Namenserklärung |
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medieval music, nordic & celtic folk Wie keine andere Band verstehen es die virtuosen Musiker von FAUN, die alten Instrumente mit modernen Einflüssen zu kombinieren und eine treibende, wie auch zauberhafte Stimmung zu kreieren. Der Klang der mittelalterlichen Instrumente schwebt über archaischen Klanglandschaften. Übergrosse japanische Taiko Trommeln und elektronische Rhythmen treffen auf althochdeutsche Zaubersprüche. In diesem Sinne spielten FAUN seit 2002 weltweit über 650 Konzerte. |
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| Fremitus | |||||
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Heiter bis Folkig - der Name ist Programm. Vom einzelnen Barden über das Spielmannsduo bis hin zur Mittelalter- und Folkband mit bis zu sechs Musikern sorgen die Spielleute für Spaß, gute Laune und schwingende Tanzbeine auf Mittelaltermärkten, Konzerten, Festivals, Banketten, privaten Feiern, Liverollenspielen und vielen anderen Veranstaltungen. Ihr Repertoire umfasst zahlreiche deutsche, irische und internationale Traditionals, Eigenkompositionen, sowie viele weitere bekannte und weniger bekannte Lieder und Instrumentalstücke. Wie aus dem Namen der Formatio Heiter bis Folkig bereits zu erahnen ist, sind die musikalischen Darbietungen der Spielleute umrahmt von allerelei lustigen Sprüchen, dem Einbeziehen des Publikums und einer gehörigen Portion Quatsch und Unfug, so dass kein Auge trocken und kein Lachmuskel ungenutzt bleibt. Heiter bis Folkig wurde Ende 2004 von Romulus vom Wolfenblut und Fredo Folklin als Duo gegründet und spielte ursprünglich eine Mischung aus deutschen und irischen Traditionals, wobei nicht nur das Repertoire, sondern auch die Instrumentierung sich bei beiden Stilrichtungen bediente. Das Instrumentarium ist im Laufe der Jahre ebenso angewachsen wie das Repertoire, so dass sich zahlreiche deutsche und internationale Traditionals und Eigenkompositionen dem Programm hinzugesellt haben. Die im Januar 2008 eingespielten Demo-Stücke fanden recht schnell Anklang bei den Hörern des Mittelalter- und Folkwebradios Radio-AENA, wo das Stück "Tod und Mediziner" wochenlang auf dem ersten Platz der radiointernen Hörercharts stand und sogar die Spitzenposition der Jahrescharts 2008 eroberte. Nachdem die Auftritte auf großen Konzertbühnen und Festivals im Laufe der Jahre stetig mehr wurden und für die Klangfülle bei solchen Anlässen zumeist mit zahlreichen Gastmusikern gearbeitet wurde, schlossen sich Anfang 2010 mit Gabria der Gabenreichen, Ella Ceara, Albrecht dem Taktvollen und Daniel von der Scheune vier weitere Spielleute an, so dass Heiter bis Folkig nun mit sechsköpfiger Besetzung auch den Ansprüchen großer Veranstaltungen gewachsen ist. Neben einer wunderbar vielseitig-instrumentalen Klangfülle beeindrucken die Spielleute mit teilweise bis zu sechsstimmigen Gesangssätzen und einem einmalig abwechslungsreichen Programm. |
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Lotus Ensemble |
Das Lotusensemble aus vietnamesischen Berufskünstlern entführt das Publikum In Originaltrachten tragen die in Vietnam ausgebildeten Künstler Volkslieder und volkstümliche Melodie aus Nord-, Mittel- und Südvietnam vor. Sie beherrschen alle landestypischen Musikinstrumente und faszinieren ihr Publikum mit ihrem Können und ihrer Virtuosität auf der 21-saitigen Zither (Tranh), dem Momochord (Bau), Bambusxylophon (T'rung), Lithophon (K'longput), Mondlaute (Nguyet), dem Schlagzeug (Bo go) Gongs aus gehämmertem Messing (Chieng) sowie der Bambusflöte (Sao truc).... |
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| Der Schillernde Vagant, der singende Hexenmeister, der ewige Spielmann, der enfant terrible... viele Namen hat man dem Publikumssieger vom Minnesängerwettstreit 2005 gegeben, denn wie kein anderer verkörpert er das Bild, des mit allen Wassern gewaschenen mittelalterlichen Spielmanns. Ob er die Damenwelt mit zartem Minnesang (betört) oder die Männer zu deftigen Trinkgelagen verführt, ein jeder singt mit, auch wenn er von Papst und Obrigkeit nicht halt macht, und seine Spottlieder ihres Gleichen suchen. Er erzählt Geschichten und man erzählt sich Geschichten über ihn – und einige sind sogar wahr. |
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OMNIA Omnia zelebrieren "PaganFolk", eine einzigartige Mischung aus paganistischer, keltischer und Weltmusik, in der die Natur, unser lebendiger Planet und die persönliche Ausdrucksfreiheit die Hauptthemen bilden. Die äußerst ungewöhnlichen handgemachten Akustikinstrumente, die von der Band genutzt werden, waren bereits auf zahllosen Mittelalter-, Celtic-, Gothic-, Weltmusik- und Fantasyfestivals zu hören, genauso wie bei den Omnia-Touren auf Bühnen und Clubs in Holland und Deutschland. Omnia produzieren und managen sich selbst. Sie haben dabei eine deutliche Botschaft von Anti-Kommerzialismus und der Warnung vor Umweltzerstörung durch die Menschen im Gepäck. Diese Botschaft wird zum einen durch die Mittel der Musik selbst zu den Hörern getragen, zum anderen durch die vielen Texte, Reden und Gedichte zwischen den einzelnen Liedern. Das führt zu einer Art "predigen" des Frontmannes und selbst ernannten "Paganismus-Papst" Steve Sic. Die Konzerte von Omnia sind (neben der Musik) auch für satirischen Humor, ihren Bildreichtum und den einmaligen anarchistischen Zugang zu antiker europäischer Religion und Musiktradition bekannt. Trotz der Tatsache, dass es sich bei Omnia um eine völlige Indie-Undergroundband handelt, ohne Verbindung zu den üblichen Plattenfirmen und der Musikindustrie, ist es der Band gelungen, den Respekt der Kollegen zu gewinnen und sich in die Herzen und Gedanken von Hörern aller Altersstufen und musikalischer Vorlieben zu stehlen. Die Band hat schon viele Menschen zu größerer Kreativität und einem tieferen Naturverständnis geführt. Omnia ist - im Gegensatz zu den meisten anderen modernen Bands - keine Zweckgemeinschaft zum Geldverdienen. Für die Band ist ihre Musik zugleich ihr Lebensstil. Sämtliche ihrer Kompositionen drücken diese Lebensweise aus. Das wird deutlich, sobald man Omnia hört und spielen sieht. |
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| Rawenschrey und Baldemarus sind ein Duo bestehend aus Trommler und dudelsack- bzw. Drehleierspieler, das mit einem historischen kleinen Leiterwagen durch die Lande von Auftritt zu Auftritt zieht. Deswegen führen sie auch das Motto: Fahrende Bettelmusikanten, denn sie haben immer auch eine kleine Holzschale dabei, wo man Münzen einwerfen kann. Sie können laut und leise spielen und ihr Repertoire erstreckt sich von Mittelalter über Folk bis hin zur Klassik. Natürlich sind auch Stücke aus eigener Feder dabei. | |||||
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„PAMPATUT“…oder, Mittlerweile braucht man diese beiden Barden nicht mehr vorzustellen. Seit nunmehr 16 Jahren (be-) geistern die ehemaligen Solokünstler Holger Hopfenstreich und Max von Gluchowe als historisches Spielmannsduo „Pampatut“ landauf – landab ihr Publikum. ...jedenfalls hofft dass die ganze Menschheit. |
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| „Lyrischer, instrumental-PurPur-istischer Mittelalter-Fantasy-Zwillings-Folk“: so bezeichnet das sympathische Schwesternduo selbst seine Musik. Ruhige, nachdenkliche Balladen wechseln sich ab mit witzigen Texten, so dass – ob aus Rührung oder vor Lachen – kaum ein Auge im Publikum trocken bleibt. Das vierte Jahr sind sie die Gewinner des Spielleute-Newcomer-Awards 2009 nun schon beim Festival Mediaval dabei, ob als Heroldinnen für die andere Bands, Gastmusiker oder mit ihrer eigenen Musik als Künstler auf den kleinen und großen Bühnen des Festivals. Auch dieses Jahr spielen PurPur wieder für euch und wer weiß, vielleicht gibt es sogar etwas von der geplanten dritten Cd zu hören! |
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Foto:Otto Kasper Studios |
Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 haben Saltatio Mortis sich mit unermüdlicher Bühnenpräsenz und hoher Veröffentlichungsfrequenz ein ebenso treues wie sich stetig mehrendes Fanpublikum erspielt. Das Jahr 2011 bringt spannende Neuigkeiten für die Fans der Spielleute: Ab sofort ist Luzi (Ex-Schelmish) als neuer Dudelsackspieler bei Saltatio Mortis dabei. Und im September darf sich die Fangemeinde auf ein neues Werk freuen: Das Rock-Album „Sturm aufs Paradies“ – Saltatio Mortis rockiger, erdiger und tanzbarer als je zuvor. |
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Die musikalische Apokalypse Mystische mongolische Gesänge und archaische Instrumente gepaart mit erdigen Beats eröffnen eine völlig neue musikalische Dimension und setzen Urkräfte frei. Vorgeschichte: Als der Franziskanermönch Wilhelm von Rubruk im Jahre 1253 in die Mongolei reiste, um die Mongolen zum Christentum zu bekehren schenkte er dem Großkhan eine Bibel. Mangu Khan, ein Enkel des Chinggis (Dschigis) Khan sprach am 31 Mai 1254 zu ihm: Du hast Dich lange hier aufgehalten, ich will, daß du nun wieder heimkehrst. Auch wir Mongolen glauben, daß es nur einen Gott gibt; aber wie Gott der Hand verschiedene Finger gegeben hat, so hat er auch den Menschen verschiedene Wege gegeben, selig zu werden. Euch hat er die heilige Schrift gegeben, aber ihr Christen haltet sie nicht! Uns aber gab er die Weissager und wir richten uns danach, was sie sagen, und wir leben in Frieden. Namenserklärung Schagai: Als Schagai Knöchelchen (mongol.: schagai, engl.: ankle bones) werden die Knochen vom Fersengelenk (Talus) des Schafs (aber auch von anderen Tieren) bezeichnet. Diese Knochen wurden bei uns in Europa von der Vorzeit bis ins späte Mittelalter als Runensteine zum Wahrsagen benutzt und gelten auch als Vorläufer des Würfels. Noch heute werden sie in der Mongolei zum Wahrsagen und als Spielsteine verwendet. Die passende Übersetzung wäre wohl: Runenknochen |
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In den letzten 12 Jahren hat sich eine Band aus München in die Riege der erfolgreichsten, deutschen Rockacts gespielt. Dies dokumentieren einstellige Top Ten – Platzierungen, wochenlange Chartperformances (z.B. 15 Wochen mit dem letzten Studioalbum „Anderswelt“), ausverkaufte Tourneen, über eine halbe Million verkaufte Bild- und Tonträger und ein einzigartiger Jubiläumsevent vor vielen Tausend Zuschauern im Münchner Zenith 2008. Auf dem jetzt schon legendären Bildtonträger „Sinnfonie“ wurde die fantastische Atmosphäre eines unvergesslichen Abends festgehalten, begleitet von exzellenter Spielkunst der Protagonisten und einer großen Verbundenheit zu Ihren unzähligen Fans. Als Krönung folgte die Nominierung für den Echo, bei der das Sextett sich in ihrer Kategorie letztendlich nur den Ärzten geschlagen geben musste. Nach 1 ½ Jahren Pause melden sich SCHANDMAUL mit dem sehnsüchtig erwarteten 7. Studioalbum „Traumtänzer“ wieder zurück! Wie gut sich eine ausgiebige Erholungspause doch auswirken kann: Nach elf Jahren intensiven Tourens hatten sich die Musiker von SCHANDMAUL endlich mal eine Auszeit von den Bühnen der Republik gegönnt. Die Zeit war reif für eine kreative Pause. 18 Monate Bühnenabstinenz brachte nun die volle Energie zurück. Jetzt sind die Folkrocker mit den phantasievollen Klangfarben und Geschichten wieder da: mit ihrem brandneuen Album „Traumtänzer“. Das strotzt nur so vor Spielfreude und guter Laune. Und es wurde so produziert, dass der Studiosound dem Live-Erlebnis sehr nah kommt. Wir sind eine Band, die sich mehr oder weniger über ihre Liveauftritte definiert. Daher wollten wir das neue Album möglichst direkt und erdig aufnehmen“, meint Sänger Thomas. Und Birgit, die Frau mit den Dudelsäcken und den Flöten, benutzt sogar das Wort „rotzig“, wenn sie vom Klang der neuen Songs spricht. Dass dieses Attribut zutrifft, mag man nicht glauben, wenn man im Player den Titelsong „Traumtänzer“ startet: Es knistert verdächtig nach Vinyl und die Band, die dann einsetzt, hört sich eher an wie eine Irish-Folk-Truppe, die sich in einem verräucherten Pub ein paar Gläser Guinness verdient. Auf diese falsche Fährte wird der Hörer allerdings nur wenige Sekunden geführt, denn danach geht’s richtig los! Mit einer gehörigen Portion Energie werden Erinnerungen an selige Punkzeiten geweckt. Die Flöte tritt in einen Geschwindigkeitswettstreit mit dem Schlagzeug, Anna fliegt virtuos über die Saiten ihrer Geige, die E-Gitarre fabriziert ein mitreißendes Solo und Thomas träumt in seinem Text vom Glück. SCHANDMAUL sind zurück! Wir haben zwar lange Zeit damit verbracht, das Album vorzubereiten und aufzunehmen. Allerdings haben wir uns nicht so sehr mit Overdubs und Klangkosmetik beschäftigt. Wenn du an einem Song zu lange herumbastelst, wird er immer künstlicher. Genau das wollten wir nicht“, lautet Thomas´ Statement. Stattdessen haben die sechs Schandmäuler ziemlich viele stilistische Schubladen geöffnet, damit sie selbst nicht in eine bestimmte gesteckt werden können. Das dramatische Liebeslied „Bis zum Morgengrauen“ wird mit spanischen Gitarren und mexikanischen Trompeten angereichert. „Pakt“, eine nicht minder tragische Geschichte über eine unerfüllte Liebe, die erst durch einen Abkommen mit dem Teufel möglich wird, ist von osteuropäischer Polka geprägt, und „Der Anker“ ist eine heitere Folkpop-Nummer. Mit einem packenden Rockgitarrenriff, mit Dudelsack und flehentlichen Violinen ist „Assassine“ ausgestattet. Inhaltlich geht es um neues Leben. Auch wenn es im fiktiven Text eine schöne Hexe ist, die dem Protagonisten ein Kind schenkt, so gibt es doch Parallelen mit dem realen Leben. Die SCHANDMAUL-Familie wächst nämlich. Vielleicht fährt dann im März nächsten Jahres ein „Baby-Bus“ hinter dem Nightliner der Band her, wenn SCHANDMAUL endlich wieder auf Tour gehen: „Im Frühjahr präsentieren wir „Traumtänzer“ dann endlich live“, bestätigt die Band.
SCHANDMAUL sind: Thomas Lindner: Stimme, Akustik-Gitarre, Akkordeon Birgit Muggenthaler-Schmack: Dudelsack, Flöten, Schalmeien, Gesang Anna Katharina Kränzlein: Violine, Viola, Drehleier, Gesang Martin „Ducky“ Duckstein: E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Klassische Gitarre, Gesang Matthias „Hiasl“ Richter: E-Bass, Fretless-Bass, Akustik-Bass Stefan Brunner: Schlagzeug, Percussion |
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Die hässlichen Kinder des Heavy Backpipe-Punks Wie Kinder auf Entdeckungsreise, waren die Schelme immer bereit, Neues auszuprobieren und verschiedene Einflüsse in ihre Musik zuzulassen. So griffen die Musiker 2006 zu den E-Gitarren und mischten die gewohnte Die Schelme sind: |
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Shatabdi Groove Express ist ein Mini-Groove-Orchester voller Witz, Virtuosität und Frische. In wechselnder Besetzung verweben die handverlesenen Musiker um Christian Schmidhofer farbenprächtige Traditionen mit spontaner Fabulierlust zu einem interkulturellen Cross-Over, das nicht gefällt, sondern mitreißt: exotische Melodien, treibende Rhythmen und kraftvolle Improvisationen. Ein fröhlicher (Step-) Tanz an der Grenze des Vertrauten und darüber hinaus. Zu den Grundzutaten dieses musikalischen Melting Pots gehören der charismatische, indische Gesang von Manickam Yogeshwaram, auch bekannt aus der Filmmusik zu Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“, die südindischen Trommeln des Bandleaders Christian Schmidhofer, der am berühmten Karnataka College of Percussion eine vollständige Ausbildung zum Meistertrommler durchlaufen hat und dort inzwischen selbst unterrichtet, sowie die rasanten Improvisationen des international gefragten Steptanz-Solisten Sebastian Weber, der den Steptanz zu einer Kunst der getanzten Perkussion verfeinert hat. |
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Application "Artist" Spiritual Seasons, an Medieval, Irish and Scandinavian folk band from Kharkiv, Ukraine. The group performs in countries like Ukraine, Russia, Belarus, Moldova, Bulgaria, Serbia, Lithuania, Latvia, Poland, Czech Republic.
The cast: |
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Internationally acclaimed world music ensemble Stellamara premiers new electro-acoustic sets emphasizing their signature passionate rhythms and eastern melodies with dramatic orchestral sections, otherworldly ambience and deep bass grooves. Evolving for over a decade of recording and performing, Stellamara unites world-renowned musicians from diverse cultural backgrounds in a shared devotion for folk and classical music rooted in Turkish, Arabic, Balkan, Medieval European and Persian traditions. Stellamara is regarded as being at the forefront of contemporary world music, giving new life and a fresh, modern expression to the beautiful and mysterious qualities of traditional modal music. At Stellamara’s core are Sonja Drakulich and multi-instrumentalist Gari Hegedus. Their ensemble includes an all-star cast of musicians: clarinetist Peter Jaques (of Brass Menagerie), percussionist and multi-instrumentalist, Evan Fraser and their newest member, producer, sound designer and multi instrumentalist, EO (of Gamelan X and Brass Menagerie) With their world-renowned discography, licensing, and film score placements, Stellamara is at the forefront in creating highly innovative recordings and performances. They are internationally regarded as being at the forefront of contemporary world music, giving new life and a fresh, modern expression to the beautiful and mysterious qualities of traditional modal music. |
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| Die Extreme. Natürlich kann man Mörder-Balladen umsetzen in mörderische Sounds, so wie es Garmarna und Hoven Droven tun. Man kann es aber auch bleiben lassen, und das tun Triakel: eine Geige, ein Harmonium, eine Stimme. Sonst nichts. Der Bandname "Triakel" hat nichts damit zu tun, dass es drei sind; "Triakel" nennt man in einem schwedischen Dialekt einen süßen, schwarzen Likör. Und die Musik von Triakel ist ebenso süß wie schwarz: Die düsteren Texte aus mittelalterlichen Zeiten um Mord, Teufel, Himmel, Gott, Verrat, Schönheit und Bestien stehen in wunderbarem Kontrast zur kleinen Instrumentierung und vor allem zu der klaren, gefühlvollen Stimme Emma Härdelins. "Das Harmonium bildet mit der Violine den reizvollen instrumentalen Hintergrund der Lieder des Nordens" erkannte die Fuldaer Zeitung und lobte "Die Schlichtheit der Melodien und deren harmonischer Unterlegung, nahezu spartanisch und fern jeglichen virtuosen Gehabes, lässt die phantastischen Balladen wie ganz von alleine intensive Ausdruckstiefe atmen." Wobei der Folker durchaus noch versteckte Untertöne entdeckte: "Dazu die wunderschöne Stimme von Frau Härdelin, die ihre blutrünstigen Lieder nun doch nicht so ganz ernst zu nehmen scheint: Wir können gewissermaßen die ganze Zeit ihr schelmisches Lächeln aus ihrem Gesang heraushören." |
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| Versengold prägt seit Jahren seinen einzigartigen und unverwechselbaren Stil durch das Erfinden einer neuen Musikrichtung: dem Mittelalter-Folk. Diese interessante Mischung enthält im Kern die folgenden zwei Grundzutaten. Das deutschsprachige Textwerk stammt ausnahmslos aus eigener Feder und umschreibt mit viel Wortwitz und Einfühlvermögen sowohl die großen Geschichten als auch die kleinen Anekdoten des mittelalterlichen Lebens in gar eindrucksvoller Bildsprache. Die Spanne der Dichtung reicht dabei von lyrischen Balladen bis zu den groteskesten Saufliedern. Sie erstattet dem geneigten Hörer Bericht von epischen Schlachten, Taten großer Fürsten, Helden des Alltags, Legenden, Mythen, Sagen und allerlei Geschichten aus längst vergangenen Tagen. Auch bei der Musik von Versengold handelt es sich ausnahmslos um Eigenkompositionen, welche ihre reichhaltige Fülle durch die Vielzahl ungewöhnlicher und seltener historischer Instrumente gewinnt. Das Quintett beherrscht die Nyckelharpa, Drehleier, Fidel, irische Bouzouki, Bodhrán, verschiedene Flöten und vieles mehr. Auch die einzigartige Kombination dieser untypischen Instrumente prägt das erstaunlich abwechslungsreiche Klangbild der Kapelle. Dabei bedienen sich die Musiker in ihren Spielweisen teilweise durchaus modernerer Musikformen, das Repertoire wird beispielsweise durch die zahlreichen Anleihen aus dem Bereich „Irish Folk“ tanzbar und ein Garant für gute Laune. Dieses musikalische Gesamtpaket ist für live Auftritte wie maßgeschneidert und kommt hier zu voller Geltung. Das Quintett in historischer Gewandung begeistert durch sprudelnde Spielfreude und entführt sein Publikum in die Welt von Versengold. |
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| „Winter“ steht für die musikalischen Einflüsse aus dem hohen Norden. „Storm“ für die Einflüsse des Powermetals. Dazu kommen Folk, Epic und Mittelalter. Das sit eine Mischung, die es so noch nie gegeben hat und Winterstorm einzigartig und zu einer Band mit hohem widererkennungswert macht. Ein Beweis für die Vielseitigkeit von Winterstorm ist der Gewinn des Mittelalter-Rock-Award 2011 auf Europas größtem Mittelalter-Festival (Festival-Mediaval). Im Vordergrund steht bei Winterstorm ganz klar die Melodie welche sich u.a. in vielen mehrstimmigen Gesängen und ohrwurmlastigen Mitsingrefrains widerspiegelt. Das stößt auch bei Nicht-Metalfans und bei Jung bis Alt auf Begeisterung, so dass es der Band immer gelingt neue Zuhörer bei unterschiedlichsten Events in ihren Bann zu ziehen. Kein Einheitsbrei und kein Mainstream. Die Band zieht ihr eigenes Ding durch und hat dabei ihren eigenen Stil kreiert. Damit konnten sie schon weltweit Fans gewinnen, bis nach Süd-Amerika und Japan. Egal ob vor 1000 Zuschauern auf dem Wacken-Festival, dem Stadtfest oder der kleinen Bühne. Winterstorm geben auch live immer alles und sorgen mit eigenen Technikern und einer hochprofessionellen Show immer für Begeisterung. Deswegen durfte sich die Band auch schon als Vorband für Größen wie Rage, Dragonforce und Saltatio Mortis beweisen und konnte dabei auf ganzer Linie überzeugen. Jeder Gig ist ein tolles Erlebnis für die Band und für die Fans. Die Tatsache, dass nach jedem Gig der Merch-Stand gestürmt wird und Autogrammstunden an der Tagesordnung sind, spricht wohl für sich. Und welche Band kann schon von sich sagen, dass ihre Fans Winterstorm-Brot, Kekse und Keksmänner backen und sich ihre Autos auf eigene Kosten mit Winterstorm-Aufklebern zukleistern? Über 40 CD-Reviews mit einer Durchschnittsbewertung von 7,29 von 10 Punkten (dabei 13 mal zwischen 8,0 und 9,5) und 1000 verkaufte CD’s, das sind die Zahlen zum aktuellen Debutalbum. Das Album „A coming storm“ wurde im Mai 2010 als Eigenrelease veröffentlicht und ist seit April 2011 deutschlandweit über den Vertrieb CARGO-Records erhältlich. Daneben hatten Winterstorm ein Interview und einen Samplertrack in Legacy (Nr. 73) und weiter Interviews auf Powermetal.de, Powermetal 4ever.de, medicine-metal.de und bei bekannten Radio-Sendern. Mit ihrem neuen Album „Kings will fall“ will die Band einen weiteren Schritt auf das Ziel Power-Metal-Thron machen. Die fünf Musiker wollen dabei in jeder Hinsicht noch eins auf das alte Album draufsetzen. |
Programmänderungen freibleibend
Aktualisiert (Donnerstag, 05. April 2012 um 14:15 Uhr)












