von pistol

Der heutige Interview-Termin mit Sängerin Iris Goessens von Spoil Engine führte mich in das benachbarte Landgraaf in den Niederlanden. Genauer gesagt, zum Oefenbunker. Dort findet heute das alljährliche Bunkerpop statt, quasi die Eröffnungsparty der diesjährigen Konzertsaison in dem kleinen, aber feinen Club. Den Kontakt hatte unser Freund Theo Samson arrangiert, vielen vielleicht noch bekannt aus dem ehemaligen Rock Temple in Kerkrade. Nachdem ich mit den Bandmitgliedern schon am Merchandise-Tisch geredet hatte, erschien dann Front-Lady Iris und nahm mich direkt mit in den Backstage-Bereich. Und ich war dann doch überrascht, wie jung dieses überaus sympathische Mädel noch ist. In den offiziellen Videos oder auf Pressefotos wirkt sie teilweise viel älter. Da die Band im Anschluss an den Auftritt in Landgraaf noch eine Show in Charleroi anstehen hatten, verloren wir dann auch keine Zeit und suchten uns eine ruhige Ecke zum Plauschen. Es ergab sich ein amüsantes Gespräch, in dem Iris mir teilweise schon die Antworten auf Fragen gab, die ich noch gar nicht gestellt hatte. Aber lest selbst!

 

von pistol

Da geht man wegen einer ganz anderen Band in den Sonic Ballroom, und dann entdeckt man eine Live Granate par excellence. Direkt die Vinyl LP gekauft, natürlich in limitiertem goldenem Vinyl, mit einem schönen Klappcover, also alles was das Sammlerherz glücklich macht. Ach ja, Musik gibt es natürlich auch, diese Kölner Jungs und ihre Frontelfe haben den Spirit von Thin Lizzy wahrscheinlich bis in den letzten Winkel ihrer Körper eingesogen. Wie mir Nachtigall Katharina sagte, ist da ihr Vater nicht ganz unschuldig dran. Der hat ihr nämlich schon frühzeitig den richtigen Kurs mit der Platte „Live and Dangerous“ gezeigt. Und die Lady weiß mit ihrer kraftvollen Stimme zu überzeugen! Dazu ein Sänger, der auch richtig singen kann. Kein Chefgrowler wie so oft heute üblich. Die versierte Rhythmus Abteilung und das kraftvolle Schlagwerk treiben die Musik voran, immer wieder mit starken Einflüssen der New Wave Of British Heavy Metal. Meine Favoriten sind „Eagle“, „Kraken“, „Nowhere To Hide“ und „Electric Birth“ obwohl es sowieso nur Knaller Songs auf der Scheibe gibt ganz nach der Devise „No Filler all Killer“. Ein absolutes Hammerteil, das in jede ernsthafte Hard Rock Sammlung gehört. Das Schmuckstück bekommt ihr direkt bei der Band bzw. über bandcamp (siehe angefügten link) Ihr sollte euch allerdings beeilen, da die Auflage begrenzt ist. Und wer die Gelegenheit hat, diese Band live zu sehen sollte keine Minute zögern und sich Tickets besorgen. Oder gar umsonst am 01.09.18 in Bonn am Alten Zoll.

 

Galactic Superlords auf Bandcamp

 

Galactic Superlords

von honk

Die Sonne brennt vom Himmel, die Festivalsaison liegt in vollen Zügen – nicht gerade die besten Voraussetzungen für einen Gig in einem Kellerraum. Trotzdem hat sich zur im Vorfeld angegeben Einlasszeit schon eine beachtliche Anzahl an Menschen vor dem Kölner MTC eingefunden und versorgt sich am danebenliegenden Büdchen mit gekühlten Getränken.

von honk

Moontowers – The Arrival (2018)

https://www.facebook.com/Moontowers.Koblenz/

 

Eine verfremdete Darstellung des Deutschen Ecks, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, zeigen ganz klar die Herkunft an. Bei MOONTOWERS handelt es sich um eine neue Formation aus der an Metalbands nicht armen Mittelrheinregion in und um Koblenz.

von pistol

Meine liebe Freundin Jutta Weinhold hat eine neue Velvet Viper Platte am Start, und absolviert einige Gigs in diesem Herbst, darunter auch in NRW. So fand ich es einen idealen Zeitpunkt für ein Interview und heraus kam dabei ein netter Plausch mit viel Information, und einem großartigen Schlusswort von der Queen des Dramatic Metals. Juttas Antworten habe ich genauso gelassen, wie sie von ihr beantwortet wurden. Da blitzt immer wieder der Charme des jungen Mädchens durch, und sie hat dabei eine Menge zu erzählen. Aber lest selbst!