von honk

Auch auf ihrer "Strings To A Web"-Tour machten RAGE Station im gemütlichen Andernacher Jugendzentrum, einem Ort, von der das Trio nicht müde wird in den höchsten Tönen zu schwärmen. Grund hierfür sind die euphorischen Fanreaktionen der Vergangenheit, die auch an diesem Abend wieder zu beobachten waren.

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Wenige Tage vor dem traditionellen Eiersuchen zog es uns ins kleine Westerwaldstädtchen Montabaur, um im Camelot, einer recht kleinen, aber unheimlich gemütlichen Kneipe mit Bühne, den Klängen von vier Metalbands zu lauschen. Bei fanfreundlichen 8 Euro im Vorverkauf.

von honk

Wir haben dieses Jahr wieder zwei Meinungen zum Festival ausgespien. Jede Meinung stellt den jeweiligen, rein subjektiven Standpunkt des Betrachters dar. Zuerst kommt unser Greenhorn Metal-Erwin zu Wort. Er wurde hier als Neubesucher quasi erst mal Rockhard-Festival mäßig entjungfert. Falls Ihr nach seinem Bericht noch keinen Selbstmord begangen habt oder eingeschlafen seid, könnt Ihr Euch dann noch meine Schmiererei  antun.

von honk

Trotz Rekordtemperaturen im Minusbereich und Schnee und Eis auf den Straßen fanden sich viele Menschen im Andernacher Jugendzentrum ein, um die letzte Show von W.A.S.P. der Babylon-Tour zu sehen.

von honk

Zugegeben, eine Heavy Metalhochburg ist Bonn nicht. Trotzdem waren es schon erschreckend wenig Menschen, die sich m 03.04. in der ehrwürdigen Klangstation einfanden, um sich bei der Hard´N´Heavy Summernight Warm Up-Show auf die anstehende Open Air-Saison einzustimmen. Und das bei einem mehr als fairen Eintrittspreis von 6 Euro im Vorverkauf.

von honk

Nach den ACCEPT-Festivalauftritten des letzten Jahres bot sich nun wieder die Gelegenheit Mr. Dirkschneider mit seiner Band U.D.O. zu sehen. Also nix wie nach Andernach und U.D.O. beim ersten Konzert der „Mission No. X“-Tour in Deutschland unter die Lupe nehmen

von honk

Das Festival ist vorbei, der Staub abgeduscht und auch das Schlafdefizit ausgeglichen. Zeit für einen kleinen Festivalrückblick, der bedingt durch die Tatsache, dass er alleine von einer Person verfasst wurde, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt.

von honk

Es war wieder soweit. Zu Pfingsten luden die Macher der Dortmunder Metalpostille zum traditionellen Fest in die Stadt des fußballerischen Erzfeindes.

von honk

Willkommen im Schmelztiegel des Metals!

So könnte man das Gelsenkirchener Amphitheater an diesem Pfingstwochende im Schweiße seines Angesichts, auch nennen.  Mit sich an lebenspendenden Nass ergötzenden kühnen Munde betete so mancher zu seinem Himmelstein und erbat beim letzten am Rockhardhimmel verblichenen Szenegott Albrecht den Franken: „Bitte gib mir ein bisschen Celtic Frost“.

von honk

Wenn sich langhaarige Menschen mit versifften Kutten vor einer Konzerthalle tummeln und hierbei lautstark „Freibier für alle!“ fordern, bedeutet das in der Regel eins: TANKARD sind in der Stadt. Was sich auch diesmal bewahrheitete.