Sonic Ballroom Köln

Sonic Ballroom Newsletter

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Hallo!

 

Wie immer gibt´s für jedes Konzert in dieser Woche 2x2 Gästelistenplätze zu gewinnen. Einfach eine E-Mail an uns: Deinen Namen und das gewünschte Konzert angeben. Die Ersten gewinnen und werden benachrichtigt.

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Viel Vergnügen!

 

Diese Gäste und auch alle anderen, die bei uns auf der Gästeliste stehen, egal ob Presse, Photograph, Mutter vom Sänger oder Freundin vom Drummer, „verdonnern“ wir ab sofort zu einer Spende von 1,- in unsere neue SEAWATCH-Spenden-Box!

 

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Dienstag, 11. Februar

Gender Roles [UK] / Lingua Nada [D]

 

Indie Punk / Indie Noise Rock

Nachdem sich Gitarrist/Sänger Tom Bennett und Bassist Jared Tomkins 2015 zufällig auf der Brighton Pride Party des Schlagzeugers Jordan Lilford kennenlernten, fand die Band für sich heraus, dass die DIY- Szene in Brighton der ideale Ort war, um ihre ersten gemeinsamen Erfahrungen zu sammeln: Gender Roles war geboren.

Das Beste an ihrem Debüt ist, dass man trotz der großen Veränderungen weiterhin ihr kollektives DIY-Herz schlagen hört. Es hilft dabei, die Aufrichtigkeit zu bewahren, die alles durchdringt, was sich im modernen Leben oft als unzulänglich anfühlt. ”Wenn wir beim Zuhörer ein positives Gefühl und Kreativität hervorrufen können, dann ist das mehr, als wir uns jemals erträumt haben. Wir möchten die gleichen Gefühle vermitteln, mit denen wir live spielen, aufgeregt sein und Spaß haben, solange wir können. Wir möchten, dass jeder das Gefühl hat,
involviert zu sein und seine eigenen Geschichten zu haben. Es geht nicht nur um uns."

 

"Lingua Nada sind die Band, die …“. Und dann erstmal am Kopf kratzen. Weil es gar nicht so einfach ist, den hyperaktiven Stil- und Genremix des Leipziger Noise-Pop-Punk-Trios auf den Punkt zu bringen. Lingua Nada sind live eine Wucht, eine Abrissbirne mit neonfarbener Tarnbemalung: Schmerzhaft, trotzdem catchy, geschmackvoll mit ein bisschen süß - aber laut. Nichts passt so richtig. Und das passt richtig gut.

Kompositorisch bewegen sich Lingua Nada im Bermudadreieck zwischen orientalisch anmutenden Popklängen, noisigen Punkriffs und fast unverschämt eingängigen Melodien. Kleine Schippe Ariel Pink mit rein, Schlückchen Mezcal für alle, Portugal the Man winken aus dem Proberaum nebenan. Sänger Adam Lenox hat eine Menge zu erzählen. Der in Paris geborene Sohn einer marokkanischen Einwanderin und eines amerikanischen Musikers steht - mal breitbeiniger, mal schmalbrüstiger - erhaben über dem Pathos tiefgründiger Poplyrik. Klar geht es um Identität, Kultur und Ausgrenzung, trotzdem heißt das nicht, dass hier irgendjemand belehrt werden muss.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Groove. Auch nach dem achten Siebenachtelbreak kommen die drei immer krumm auf dem Punk(t) an. Eine Math-Band mit Dyskalkulie, sozusagen. Wie man sich auch dreht und wendet: man will sich dazu bewegen. Auch wenn das wegen der krummen Takte und der Breaks vielleicht dämlich aussieht. Aber das ist nicht schlimm. Bei den meisten Sachen, die verdammt viel Spaß machen, sieht man irgendwie dämlich aus, oder? Um es kurz zu machen: Lingua Nada sind die aufregendste Band, die der deutsche Musikszenenunteruntergrund gerade zu bieten hat.

 

Einlass: 20, Beginn: 21h, Eintritt: 9€

 

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Mittwoch, 12. Februar

Ghost Wolves [USA] / Pie-O-My [D]

 

Blues Garage Punk / Garageblues & Swampkraut

Die Musik der Ghost Wolves bekam schon vielen Namen, zum Beispiel "Blues-Trash", "Voodoo-Punk" oder "Stomp 'n' Roll". Sie erinnern an die White Stripes, was Bühnenenergie, Besetzung und Ekzentrizität angeht, sind musikalisch aber klar beeinflußt von den Cramps oder der Jon Spencer Blues Explosion.
Nur mit Schlagzeug und Gitarre bestückt, kreieren Carley Wolf und Jonathan Konya einen mächtigen Sound und garantieren eine grandiose Show.
Das Duo tourt ununterbrochen und kreiert nebenbei ständig neue Musik, Videos, und handgemachte Bühnen-Outfits. Mit ihren Alben und bis heute über 900 Live Shows in den USA, Europa und Japan erreichten sie internationale Aufmerksamkeit und eine feste Fangemeinde in vielen Ländern. In den letzten zwei Jahren spielten sie das SXSW, das Austin Psych Fest, das Electric Picnic in Irland und bereits über 80 Shows nur in Europa.

 

Pie-O-My ist ein Duo aus Köln seit Valentinstag Zwo-Sechzehn.
geschundene Gitarre / verprügelte Drums gesungen, geschrien, gejohlt.
Uh-huhu

 

Einlass: 20, Beginn: 21h, Eintritt: 9€

 

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Donnerstag, 13. Februar

Ulf [D] / Ernte 77 [D]

 

Punkrock

Seit 2014 machen „ULF“ aus Hamburg gemeinsam Musik, aufgewachsen mit Bands wie Mineral oder Texas is the Reason und sozialisiert mit Emopunkbands wie Muff Potter und Turbostaat.

 

Punkrock machen und dabei erwachsen klingen – ein gewagtes Unterfangen, dem sich die Kölner von Ernte 77 einst nicht stellten. Die Band, die sich stets treu geblieben ist, und dabei selbstverständlich in keine Schublade einordnen lässt, verzaubert mit ihrem Post- Deutschpunk seit 2012 die Herzen. Gerade die ehrliche, handgemachte Gitarrenmusik wird von den Fans an ihnen geschätzt. Lässt man sich als Hörer auf die stetige musikalische Weiterentwicklung ein, erschließen sich einem Klangwelten, in denen Innovation fehl am Platz ist.

 

Einlass: 20, Beginn: 21h, Eintritt: 10€

 

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Freitag, 14. Februar

Hippie Trim [D] / Everything In Boxes [D]

 

Release-Party

HIPPIE TRIM die verstreut im Rhein- und Ruhrgebiet ansässig sind, möchten lieber als Boyband bezeichnet werden, als mit zu vielen genretypischen Umschreibungen Vorurteile gegenüber ihrer Musik zu schüren. Die Band hat trotzdem eine Beschreibung parat, allerdings fernab von Genres: „Viele flanger- und phaser-verträumte Passagen gepaart mit knackigen Riffs, feurigen Leads und einer ordentlichen Prise Melancholie. Es wird gesungen und geschrien und über allem schwebt eine melancholische Grundstimmung.“ Selbstverständlich sind im Sound Hardcore, (Dream-) Pop, Shoegaze und Punk erkennbar, trotzdem oder gerade deswegen wird beim Hören unvermittelt klar, dass nur eine Schublade dieser Band nicht genügt. Einflüsse, Wegbereiter oder Vorbilder aus Deutschland sucht man in Bezug auf HIPPIE TRIM aber vergeblich, allerdings ist es durchaus legitim Bands wie TITLE FIGHT, BALANCE AND COMPOSURE, DRUG CHURCH, THE STORY SO FAR, TROPHY EYES, SUCH GOLD, FOUR YEAR STRONG oder sogar BLINK-182 als Einflüsse zu nennen.

 

Everything In Boxes bedeutet eine spannende Mischung aus Emo, Indie und Punk, die im selben Moment ein Gefühl der Melancholie und zugleich Lebensfreude zum Ausdruck bringt.

Live besticht das Trio vor allem durch harmonisches Zusammenspiel gepaart mit einer ungebändigten Freude ihre Songs vorzutragen, welche sich ungefiltert auf das Publikum überträgt. Diese Euphorie haben „Everything In Boxes“ schon bei zahlreichen Shows verbreitet, sei es in gemütlichen Clubs oder auf Open-Air Bühnen.

 

Einlass: 20, Beginn: 21h, ausverkauft!

 

Nach dem Konzert BallroomBlitz! Party mit THE HUMAN ATOMBOMB, Eintritt frei!

 

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Samstag, 15. Februar

The Backyard Band [D] / New Rogues [D]

 

Blues'n'Boogie Punk / Rhythm & Blues with Garage Infusion

Der legendäre Johnny Thunders sagte einst, dass die vollkommene Beherrschung des Gitarrenspiels noch lange kein Rock ’n’ Roll sei. Denn R’n‘R ist eine Lebenseinstellung! Als hätten die vier spät-pubertierenden Musiker aus dem Rheinland beim Gitarristen der New York Dolls gelernt, zeigen sie auf der Bühne genau das, was Thunders damals meinte.
Perfektionismus? Fehlanzeige!
Dafür aber ganz viel Dreck, Schweiß und Rock ’n’ Roll!
Laute Gitarren, dynamische Bässe, knallende Kick-Drums und schneidende Harp-Sounds.
Die Musik ist zu punkig für den Blues - Und zu bluesig für den Punk.

Aber trotzdem stehen Punks und Blues-Liebhaber gemeinsam mit Hippies, Metallern, Indie/Alternative Jüngern und sonstigen Musik-Enthusiasten bei den Konzerten der Band im Publikum. Geht also doch.
Das erste offizielle Album SECOND HAND erschien 2016 auf dem Indie-Label des Toten Hosen Schlagzeugers Vom Ritchie. Seitdem tourt die Band unentwegt durch die Clubs und über die Festival- Bühnen der Republik und des benachbarten Auslands und untermauert ihren inzwischen legendären Ruf als formidable Live-Band.

 

Aus einem dunstbesetzten Keller in Köln-Ehrenfeld kommt die neueste 60s-Tanzsensation! Die NEW ROGUES nehmen den Groove und Style des klassischen Rhythm & Blues und frischen das ganze mit Beat-Energie und Soul-Sinnlichkeit auf.
Hier gibt es subtile Arrangements, die nur dazu dienen eure Füße zum Schütteln und die Hüften zum Kreisen zu bringen. Denn nur darum geht es diesen zwei Ladies und vier Gentlemen - und das schaffen sie mit Musik, die rau und knackig ist!
Verpasst nicht ihre temperamentvollen und souligen Coverversionen und ihre höchstmelodiösen Eigenkompositionen!

 

Einlass: 20, Beginn: 21.30h, Eintritt: 8€

 

Nach dem Konzert Shake-Appeal-Party mit MISS SMITH & MR TRIPLECHAIR, Eintritt frei!

 

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Sonntag, 16. Februar

Sonic goes Savoy

 

Lindy Hop Swing Social Dance

Wie jeden 3. Sonntag im Monat: Swing Dance im Sonic Ballroom. Lindy Hop, Balboa, Shag, Charleston, Ausdruckstanz und was Euch sonst noch so einfällt...

 

Ab 19h, Eintritt frei!

 

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Vorschau:

 

19.02. Horst Hansen Trio

20.01. Hass / Ansage: Nein

21.02. Toxoplasma / Slon

22.02. Catapulco / Tanzkommando

24.02. Knochenfabrik / 5 Farben Scheisse

28.02. Die Die Darlings / Raptus

29.02. Velvet Two Stripes / Root Of Sound

02.03. Dichterkrieg

04.03. Last Train / Swift Exit

05.03. The Blue Cats / The Minestompers

06.03. NH3 / Mosh Slam

07.03. Whiskydenker

10.03. Richie Ramone / Chaos Commute

11.03. The Restarts / Alternative Fakten

13.03. Sick Boyz / Mr. Fartface / Archi Appleyard

14.03. Achtung Spitfier, Schnell, Schnell!

15.03. The Vibrators / Flash Kicks

17.03. Baby Shakes

19.03. Vic Ruggiero / Laurent Napier

20.03. March / Bloodstrings

21.03. Banana Peel Slippers

22.03. Sonic goes Savoy

24.03. Supersuckers / Black Sheriff

25.03. Shit & Shine

27.03. Hellfire Radio Birthday Bash

28.03. The Masonics feat Ludella Black

31.03. Beehover / Augen

01.04. Pass Da Mic!

03.04. Karaoke Till Death

04.04. Powder For Pigeons / Neon Burton

05.04. Mother Tongue - ausverkauft

06.04. Mother Tongue - ausverkauft

07.04. The Guilt / Spaten

08.04. Ultima Radio / This Is Not An Elephant

09.04. Mark Foggo & The Skasters / Rhine River Rudies

11.04. A Pony Named Olga

12.04. Die Skeptiker

13.04. Dichterkrieg

16.04. Bulbul

18.04. The Backdoor Society / Kommando Beat

19.04. Sonic goes Savoy

23.04. Tunic / Adverse 96

25.04. Tequilasavate Y Su Hijo Bastardo

27.04. Omega Sun / Swanmay

30.04. The Jancee Pornick Casino

01.05. EA80 - ausverkauft

02.05. The Shazzams

03.05. PingPongBlitz!

04.05. Poesiekrieg

05.05. Jeff Dahl Group

06.05. Pass Da Mic!

10.05. PingPongBlitz!

11.05. Conflict

14.05. Lombego Surfers

15.05. Maleducazione Alcolica

17.05. PingPongBlitz! + Sonic goes Savoy

 

 

VVK: bei uns an der Theke, Im Underdog-Recordstore oder hier:
http://sonic-ballroom.de/index.php/tickets

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