WDR Rockpalast News

WDR ROCKPALAST – NEWSLETTER

09-10-2018

Liebe Rockpalast-Freunde,

in Bonn zeichnen wir von Mittwoch an unser 4-tägiges
Crossroads-Festival
 auf - diesmal mit Blood Of The Sun, Lucifer,
Shirley Davis & The Silverbacks, Kent Coda, The Sonics, Coogans
Bluff, Blackberry Smoke und Child.

Wir verlosen je 5 x 2 Tickets für Mittwoch, Donnerstag und Freitag!
Hierfür müsst Ihr nur schnell sein, denn Einsendeschluss ist bereits
am heutigen Dienstag um 16.30 Uhr:

Zur VERLOSUNG

Die Konzerte übertragen wir alle im LIVESTREAM​ -
auf rockpalast.de, bei Facebook Live und auf YouTube!
Los geht's am Mittwoch um 19.15 Uhr:

Mittwoch, 10. Oktober 2018
19.15 Uhr  LUCIFER
21.00 Uhr  BLOOD OF THE SUN

Donnerstag, 11. Oktober 2018
19.15 Uhr  KENT CODA
21.00 Uhr  SHIRLEY DAVIS & THE SILVERBACKS

Freitag, 12. Oktober 2018
19.15 Uhr  COOGANS BLUFF
21.00 Uhr  THE SONICS

Samstag, 13. Oktober 2018
19.15 Uhr  CHILD
21.00 Uhr  BLACKBERRY SMOKE

Seid dabei - wir sehen uns!

Hier nun wieder unser aktuelles Programm für die kommenden
Rockpalast-Termine im WDR Fernsehen.

Sendetermine im MDR Fernsehen findet Ihr in Kurzform
am Ende des Newsletters.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sonntag auf Montag,
14. auf 15. Oktober 2018, 00.45 - 01.15 Uhr

im WDR Fernsehen

Rockpalast BACKSTAGE:
TURBOSTAAT

In dieser Folge von Rockpalast BACKSTAGE trifft Ingo Schmoll eine der
interessantesten und innovativsten deutschen Punkbands: Turbostaat.
Gemeinsam mit der Band arbeitet Ingo die Turbostaat-Historie auf.

Als Ingo die Band um Sänger Jan Windmeier trifft, ist sie gerade dabei,
im legendären Club Conne Island in Leipzig ein Livealbum zum 20.
Band-Geburtstag aufzunehmen - live vor Publikum an mehreren Tagen,
mit Produzentenlegende Moses Schneider an den Reglern.

Die Fünf kommen aus Husum - der Kleinstadt an der norrdeutschen
Küste, die Mitte und Ende der 1990er tatsächlich eine florierende kleine
Punkszene hatte. Dort lernen sich die Bandmitglieder, die vorher jeweils
in anderen Bands gespielt haben, in den einschlägigen Clubs kennen.
Nachdem Turbostaat ihre ersten Alben veröffentlicht und erste Touren
hinter sich haben, werden die Beatsteaks auf sie aufmerksam und un-
terstützen sie unter anderem bei der Label-Findung.

Im Gespräch fragt Ingo die Bandmitglieder auch, wie sie ihre politische
Haltung über viele Jahre immer wieder klar vertreten haben, ohne dabei
plakativ zu werden und wie sie durch das Informations-Dickicht im Zeit-
alter von „Fake News“ finden. Auch Jans Gesangsstil, der irgendwo zwi-
schen Singen und Shouten liegt, sowie seine Auftritte als Gastsänger
werden im Interview besprochen. Am Schluss geht es auch darum, wie
die Band ihre Zukunft sieht.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sonntag auf Montag,
14. auf 15. Oktober 2018, 01.15 - 03.45 Uhr

im WDR Fernsehen

Green Juice Festival 2018
DONOTS
MONTREAL
FJØRT
(17. August 2018 - Bonn, Park in Neu-Vilich)

Mitten in einem Bonner Wohngebiet hat am 17. und 18. August das
Green
Juice Festival stattgefunden. Seit 11 Jahren sind Rock- und
Indie-Bands der Schwerpunkt des kleinen, aber feinen Festivals.

2008 entschied sich eine Gruppe von Teenagern, nicht mehr über Kultur-
abbau zu jammern, sondern die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und
ein eigenes Rockfestival zu organisieren. Gesagt, getan. Gemeinsam mit
befreundeten Bands wurde eine Bühne organisiert, die Nachbarn halfen
beim Catering, und immerhin 200 Besucher rockten einen schönen
Nachmittag lang. Seitdem ist viel passiert, denn in seinem 11. Jahr lockte
das Green Juice mit 13 Künstlern an zwei Tagen auf zwei Bühnen 7.500
Leute an.

Es gab etablierte Acts neben regionalen Newcomer zu bestaunen, denn
die Förderung des musikalischen Nachwuchses ist erklärtes Ziel des
Green Juice.

DONOTS
Die Donots aus Ibbenbüren sind seit Mitte der 1990er aktiv und gehören
dank unzähliger energiegeladener Auftritte, bei denen sie ihren kompro-
misslosen Punkrock-Sound stets mit viel Herzblut darbieten, zu den be-
liebtesten Live-Acts der deutschen Musikszene.
Im April 1994 feierten die Donots in ihrer Heimatstadt Ibbenbüren ihr
Bühnendebüt. Seitdem haben die Punkrocker zahlreiche Studioalben
veröffentlicht und tourten mit berühmten Kollegen wie Blink 182, Green
Day oder den Beatsteaks. Mit dem Album "Amplify The Good Times" aus
dem Jahr 2003 wurden die Donots auch in Japan sehr erfolgreich.
Kurz vor ihrem 20-jährigen Bandjubiläum 2013 wagte die Band eine ein-
monatige US-Tour. Um den finanziellen Rahmen für diese Tour zu schaf-
fen, machten die Donots einen Crowdfunding-Aufruf. Die Fans konnten
verschieden hohe Summen spenden und so dazu beizutragen, dass der
Traum von der US-Tour wahr wurde. Nur eines von vielen Beispielen, an
denen man sieht: Das Verhältnis zwischen der Band und ihren Fans ist
ungewöhnlich eng. Warum das so ist? Über all die Jahre hinweg sind die
Donots ihrem eigenen Stil treu geblieben – irgendwo zwischen Punkrock
und Alternative Pop. Und sie sind dabei immer absolut authentisch.

MONTREAL
Es kommt nicht oft vor, aber deutschsprachiger Punk-Rock funktioniert
hin und wieder auch international. Den Beweis dafür erbringt seit 2003
die Hamburger Band Montreal. Benannt nach dem Geburtsort ihres
Schlagzeugers tragen Hirsch, Jonas und Max Power den hiesigen Punk
hinaus in die Welt.
Im Jahr 2005 erscheint ihr Debütalbum „Alles auf Schwarz“, auf das
Auftritte mit Bands wie Samiam oder der Bloodhound Gang überall in
Europa folgen. Die Nachfolgewerke „Die schönste Sprache der Welt“
(2007) und „Montreal“ (2009) zementieren den guten Ruf der Band, und
Montreal treten bei unzähligen Konzerten im In- und Ausland sowie bei
Festivals wie Rock am Ring auf. Im Frühling 2012 erscheint das vierte
Studioalbum „Malen nach Zahlen“ auf ihrem eigenen, neu gegründeten
Label.


FJØRT

Die Aachener Band um Gitarrist und Shouter Chris Hell mischt seit 2012
die Post-Hardcore-Szene auf. Ihr Sound besticht durch technische Virtu-
osität, Exaktheit und Kompromisslosigkeit.
Fjørt treffen mit ihrem schnörkellosen deutschsprachigen Post-Hardcore
offensichtlich den Nerv der Zeit. Von Metal-Zeitschriften bis zum Feuille-
ton können sich Kritiker auf dieses Trio einigen.
Die Texte der Band sind meist zwischenmenschlicher Natur, oft aber auch
politisch. 2012 in Aachen gegründet, veröffentlicht die Band um Sänger
und Gitarrist Chris Hell noch im Gründungsjahr ihre ersten Tracks als EP
"Demontage" in Eigenregie und findet 2014 bei This Charming Man ein
muckeliges Label-Zuhause, bis sie schließlich schon im Folgejahr vom
großen Hamburger Indie-Player Grand Hotel van Cleef verpflichtet wer-
den.
Schon auf der Tour zu ihrem zweiten Album "Kontakt" spielen sie in teils
ausverkauften Sälen. Ihr drittes Album "Couleur" macht noch mehr von
sich reden und schafft es immerhin auf Platz 24 der deutschen Charts,
was für eine Post-Hardcore-Band sehr ungewöhnlich ist. Fun Fact: Bas-
sist und Sänger David Frings ist auch Gitarrist der Band Adam Angst.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Sonntag auf Montag,
21. auf 22. Oktober 2018, 00.45 - 03.15 Uhr

im WDR Fernsehen

Green Juice Festival 2018
VON WEGEN LISBETH
LEONIDEN
VAN HOLZEN
KMPFSPRT
ABRAMOWICZ
(18. August 2018 - Bonn, Park in Neu-Vilich)

VON WEGEN LISBETH
Verspieltheit ist bei Von Wegen Lisbeth Programm. Die Berliner haben
sich auf dem Gymnasium kennengelernt und verwenden in ihrem Sound
gerne mal Kinderinstrumente.
Aus einer Mischung, die wohl ursprünglich mal von Hardcore Punk bis
hin zu Gameboy-Musik reichte, haben Matthias Rhode und seine Mit-
musiker nach und nach ihre eigene Nische geschaffen, die textlich von
Wortspielen und eigenartig eingesetzten Alltagsbeobachtungen strotzt.
Musikalisch erinnert die Band mal an die Hamburger Schule, dann wie-
der an den Sixties-beeinflussten Indie Pop britischer oder skandinavi-
scher Bands.

LEONIDEN
Fünf Mann aus Kiel werden von der Musikpresse zu den Rettern von
Indie made in Germany erkoren. Ihr Sound ist tanzbar, rockt und groovt
zugleich. Kaum ein Besucher ihrer Gigs kann still stehenbleiben, wenn
die Leoniden loslegen.
Sie haben sich nach einem Meteorensturm benannt und machen minde-
stens ebenso stürmische Musik zwischen Indie, Rock, Soul und Dance.
Live macht die Band entsprechend auch keine Gefangenen und gibt auf
der Bühne alles. Trotz diverser Sound- und Tempowechsel innerhalb ei-
nes einzigen Tracks gelingen Leoniden regelmäßig Ohrwürmer.

VAN HOLZEN

Seit sie sieben Jahre alt sind, kanalisieren die Drei aus Ulm ihre Wut in
ihrer Musik. Eine Zeit lang tourten sie unter dem Namen Rockfish durch
den Süden der Republik, seit 2014 heißen sie Van Holzen und begei-
stern mit Killer-Grooves und knallharten Riffs sogar etablierte Indie-
Rocker wie Madsen, die sie als Supportband mit auf Tour nahmen. Seit
2009 haben die blutjungen Kerle hunderte von Konzerten gespielt, Mit
verzerrten Gitarren, erwachsenen deutschen Lyrics, coolem Gesang und
knallharten Drumbeats klingen Van Holzen wie eine Stoner Rock Band,
die viele Jahre Erfahrung hinter sich hat. Kein Wunder, dass sich die
Plattenindustrie um die Schwaben gerissen hat. Am Ende bekam Warner
den Zuschlag, und dank Majordeal touren die Südlichter bis in den hohen
Norden und über die Landesgrenzen hinaus.

KMPFSPRT
Bandname als Kampfansage: Die vier Kölner KMPFSPRT spielen wuch-
tigen Punkrock mit Postpunk- und Hardcore-Einflüssen. Mit klassischem
Deutschpunk hat das gar nichts zu tun.
KMPFSPRT verzichten auf platte Parolen. Stattdessen überzeugen ihre
Lyrics mit Witz und Tiefgang. Musikalisch bewegen sie sich mit offenen
Akkorden, melodischen Hooklines und mehrstimmigem Gesang teilweise
fast schon in poppigen Gefilden. Trotz der filigraneren Bauweise ihrer
Songs kann auch das Punkrock-Publikum ihre Refrains mitgrölen.
Die Bandmitglieder haben jede Menge Erfahrung, u.a. in den Bands Fire
in the Attic und Days in Grief. Gemeinsam haben sie schon weit über
1000 Liveshows auf dem Buckel.


ABRAMOWICZ

Abramowicz sind fünf Mann aus Hamburg. In ihrem Sound verbin-
den sie die Energie, die Melancholie und die Mitsing-Hymnen im Stile
US-amerikanischer Rock- und Punkbands wie The Gaslight Anthem
oder Rancid.
Kennengelernt haben sich Abramowicz bei ihrer Arbeit am Tresen im
Hamburger Club Molotow. Sie fanden heraus, dass sie Lust auf eine
gemeinsame Band hatten. Gesagt, getan: Mit ihrem druckvollen
Gitarrenrock bewegen sich Abramowicz geschmackssicher zwischen
Indie, Punk, Rock und Folk. Knarzige Telecaster-Gitarren und die
raue Stimme von Sänger Sören Warkentin tun ihr Übriges und run-
den den catchy Gesamtsound ab.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

... und hier die Bands, die in den kommenden Tagen in den

Rockpalast-Sendungen im MDR Fernsehen zu sehen sind.

 

Rockpalast:
MARIT LARSEN
(Eurosonic Festival 2009)

  1. 17. auf 18. Oktober 2018 um 00.35 Uhr


Rockpalast:

MARION RAVEN (Rockpalast Bootleg 2007)

  1. 17. auf 18. Oktober 2018 um 01.05 Uhr


Weitere Informationen hierzu findet Ihr unter:

www.mdr.de/tv/programm/

 

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ihr wollt unsere Sendungen nachsehen? Kein Problem.  
Auf www.rockpalast.de und www.wdr-mediathek.de 
halten wir fast alles zum Abruf bereit.

-------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wir wünschen wie immer viel Spaß mit unserem Programm.

Eure
Rockpalast Info-Line

Noch Fragen??? Mailt uns: rockpalast@wdr.de
oder über facebook: www.facebook.com/rockpalast

Zurück