Wishdoom - Winds Of War

WISHDOOM – WINDS OF WAR (2009)

http://www.myspace.com/wishdoom

Dass die Griechen ein Händchen für epische Metalklänge haben, sollte inzwischen allgemein bekannt sein. Mit WISHDOOM lädt nun eine weitere Band dazu ein, ihr in den heroischen Schwertkampf zu folgen.

"Winds Of War" nennt sich die zweite Eigenproduktion der vier Hellenen (bereits 2008 erschien das Demo "Up The Hammers"), die kurzweilige Unterhaltung auf hohem Niveau bietet. Nach einem kurzen Intro legt 'My Wish Your Doom' die Messlatte schon verdammt hoch. Der bombastische  Midtempo-Stampfer begeistert mit Chris A.D. Paschalidis charismatischem Gesang und einem endgeilen hymnenhaften Refrain. Dieses Niveau wird bei den beiden folgenden, musikalisch ähnlich gelagerten Stücken 'Battle Of Plataea' und 'Guardians Of Steel' problemlos gehalten. Zum Abschluss marschiert man dann beim  sieben Minuten langen 'To Eternity' dann noch in eine etwas andere, verträumtere und vertracktere Richtung.  Auch soundmäßig kann die von Kyriakos Vasdokas produzierte Scheibe voll überzeugen.

Neben der musikalischen Leistung ist  "Winds Of War" auch optisch sehr gut aufgemacht. Ein passendes Artwork von Dimitar Nikolov sorgt für das visuelle Schmankerl des vierseitigen Booklets.

Fans epischer Schlachtgesänge (WARLORD, IRNSWORD, DOOMSWORD, MANOWAR zu glückseligen "Into Glory Ride"-Zeiten sollten sich nicht lange bitten lassen und die Band auf ihrer MySpace-Seite besuchen.

Honk

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